Hallo Ihr Lieben,
nun ist es schon ein bisschen her, seit ich das letzte Mal etwas zum Besten gegeben habe. Aber die Gartenarbeiten laufen auf Hochtouren und auch sonst bin ich wieder mit allerlei Selbermachereien beschäftigt.
Ich versuche ja hier und da auf Chemie und Verpackung zu verzichten und will Euch heute von meiner Erfahrung mit Efeu als Waschmittel-Ersatz berichten. Ich war ja zugegebenermaßen skeptisch. Nun habe ich aber schon ein paar Mal damit gewaschen und muss sagen, mich hat es überzeugt.
Was du dazu tun musst? Ganz einfach! Geh raus in die Natur, pflück dir ca. 10 große oder 15 kleinere Efeublätter, stecke Sie in eine Socke oder ähnliches und verknote es. Ich habe einen BH-Schoner mit Reißverschluss für die Wäsche. Und ab damit in die Waschtrommel. Damit deine Waschmaschine nicht verkalkt, gibst du noch einen Esslöffel Essig oder einen Teelöffel Natron ins Weichspülerfach, fertig!
Solltest du gerne noch etwas Duft an Deiner Wäsche haben wollen, beträufle die Efeublätter einfach mit ein paar Tropfen eines ätherischen Öls. Natürlich kannst du zum Beispiel Lavendelblüten auch direkt mit in den Strumpf geben.
Ich habe einfach ein paar Blätter unserer herrlich duftenden Pfingstrosen in den Essig gegeben.
Versuche es, du wirst begeistert sein.
Weitere Informationen findest du hier:
http://www.smarticular.net/efeu-als-biologisches-waschmittel-und-spuelmittel-verwenden/
http://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gemeiner-efeu/
Samstag, 11. Juni 2016
Freitag, 26. Februar 2016
Franzbrötchen - seit unserem Hamburgausflug ein absoluter Favourite
Bei unserer 3-Tagesreise nach Hamburg letztes Jahr haben wir sie kennen gelernt, diese tollen Franzbrötchen. In Hamburg bekommt man sie an beinahe jeder Ecke. Sie sind zimtig, süß, fettig und absolut lecker! Darum gehören sie nun auch bei uns zu Hause immer wieder auf den Kaffeetisch. Allerdings ist das Rezept das ich nehme etwas figurfreundlicher als das Original beim Bäcker in Hamburg.
Sie sehen so toll aus und ich habe mich gefragt, wie man das wohl hinbekommt. Ehrlich gesagt ist es ganz einfach und mit Hilfe eines Kochlöffels zu schaffen. Kein Hexenwerk also.
Ich mache die Franzbrötchen nach folgendem Rezept (hier gibt es auch eine tolle Videoanleitung):
Franzbrötchen
Ich nehme allerdings mehr Zucker für den Teig. Wir (also ich und der Rest der Familie) fanden es zu wenig süß geschmacklich dann etwas fad. Ich nehme zwischen 80g und 100g Zucker. Keine Angst, es ist dann immer noch nicht zu süß.
Lust auf die Hamburger Spezialität bekommen? Dann viel Spaß beim Backen!
Freitag, 19. Februar 2016
Salziges Knuspergebäck - ganz ohne Reue naschen
Habt Ihr auch öfter abends mal Lust auf was zu knabbern? Dann ist das genau das richtige für Euch, lecker und gesund.
Es ist etwas dem Knäckebrot ähnlich, schmeckt jedoch durch den Sesam und die Kürbiskerne herrlich nussig. Wer Lust hat kann hier variieren. Man kann gehackte Mandeln, Erdnüsse oder was man sonst so mag beimischen.
Das Rezept:
Backofen auf 220°C Umluft vorheizen. Alle Zutaten miteinander vermischen. Den Teig auf einem Blech verteilen.
Für 12 Minuten backen, das Blech herausnehmen, die Temperatur auf 180°C Umluft einstellen. Den Teig zügig mit dem Pizzaroller in Stücke teilen. Das Blech nun für weitere 15 Minuten in den Herd geben. Die letzten Minuten muss man gut aufpassen, da der Teig sehr schnell zu dunkel wird und dann das Knuspergebäck verbrannt schmeckt. Nach der Backzeit heraus nehmen und an den vorgeschnittenen Stellen in Stücke brechen. Kalt werden lassen und am besten in einer Blechdose aufbewahren.
Guten Appetit!
Es ist etwas dem Knäckebrot ähnlich, schmeckt jedoch durch den Sesam und die Kürbiskerne herrlich nussig. Wer Lust hat kann hier variieren. Man kann gehackte Mandeln, Erdnüsse oder was man sonst so mag beimischen.
Das Rezept:
- 100 g Roggen- oder Dinkelmehl
- 100 g Dinkelflocken
- 80 g Sesam
- 30 g Sonnenblumenkerne
- 40 g Kürbiskerne
- 1 TL Salz
- 3 EL Öl (ich nehme meist Erdnussöl)
- 220 ml warmes Wasser
Backofen auf 220°C Umluft vorheizen. Alle Zutaten miteinander vermischen. Den Teig auf einem Blech verteilen.
Für 12 Minuten backen, das Blech herausnehmen, die Temperatur auf 180°C Umluft einstellen. Den Teig zügig mit dem Pizzaroller in Stücke teilen. Das Blech nun für weitere 15 Minuten in den Herd geben. Die letzten Minuten muss man gut aufpassen, da der Teig sehr schnell zu dunkel wird und dann das Knuspergebäck verbrannt schmeckt. Nach der Backzeit heraus nehmen und an den vorgeschnittenen Stellen in Stücke brechen. Kalt werden lassen und am besten in einer Blechdose aufbewahren.
Guten Appetit!
Sonntag, 24. Januar 2016
Wegwerfen? Nein danke! Meine DIY Abschminkpads
![]() |
| DIY Wattepads |
Hier nun habe ich eine Lösung für mich gefunden. Ich habe mir meine Pads einfach selbst gehäkelt. Und was soll ich sagen - sie sind wunderbar!
Auch hier muss man das Rad nicht neu erfinden. Nach kurzer Recherche bin ich auf diese Anleitung gestoßen:
Anleitung DIY Wattepads
Na, wann steigst du um?
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Nachtrag:
Die Abschminkpads waren mir dann doch etwas zu klein und zu hart in dieser Variante. Ich mache die Pads nun mit nur noch 4 Umschlägen je Büschelmasche und zum Abschluss noch mit einer Reihe fester Maschen.![]() |
| Labels von http://www.cobberson.com/2014/03/crocheted-with-love-free-printable-gift.html?m=1 |
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Knuspermüsli ohne Palmfett - lecker!
Zur Zeit schaue ich ja so ein bisschen darauf wo überall Palmfett enthalten ist. Leider, so muss ich feststellen, gibt es wenige Lebensmittel ohne Palmfett. So auch fast jedes auf dem Markt erhältliche Knuspermüsli. Meine Schwester hat sich dann auf die Suche nach einer Alternative gemacht - und wie ich finde - ein gutes Rezept gefunden. Ich denke dass man hier auch noch mit den Zutaten variieren kann und mit Kakao oder Kokosraspeln oder auch Rosinen, wenn man es mag, das Rezept verändern kann. Ich bin auf jeden Fall begeistert. Und was noch wichtiger ist, meine Kinder finden es total lecker.
Hier findet Ihr das Rezept. Ich habe gleich die doppelte Menge gemacht und finde, es kann ruhig 45 Minuten im Backofen bleiben. Als Basis habe ich gequetschte grobe Dinkelflocken genommen. Auf die Kleie habe ich verzichtet, da die Flocken schon mehlige Anteile enthalten, welche gut verkleben.
Dienstag, 8. Dezember 2015
Schwäbische Springerle - leckerer und schöner geht es kaum
Eigentlich wollte ich schon im letzten Jahr einen Springerle-Post schreiben, aber irgendwie war dann Weihnachten um und die Plätzchenzeit auch.Tja, was soll ich sagen, ich habe einen absoluten Faible für dieses Weihnachtsgebäck. Ich backe sie nun bestimmt schon seit 12 Jahren. So richtig Feuer und Flamme wurde ich aber, als ich von meinem Mann ein Model aus Birnbaumholz geschenkt bekommen habe. Nie wieder habe ich so ein schönes Holzmodel gesehen.
Ich habe auch noch Wachsmodel sowie ein Kunststoffmodel. Der Vorteil am Wachsmodel ist der günstige Preis, der des Kunststoffmodels die bessere Haltbarkeit. Es ist auch sehr gut zu reinigen.
So, dann lasst uns mal anfangen - Das Machen ist wirklich kein Hexenwerk - Ein bisschen Erfahrung schadet hier aber wirklich nicht.
Das Rezept ist wie folgt:500 g gesiebtes Mehl
500 g Puderzucker
4 Eier
1 Messerspitze Hirschhornsalz
Anis gemahlen oder ungemahlen, je nach Belieben
Zuerst rührt man die Eier mit dem Puderzucker ca. 10 Minuten schaumig. Danach fügt man das Mehl sowie das Hirschhornsalz zu und knetet den Teig bis er geschmeidig ist. Drückt man mit dem Finger in den Teig, dann sollte er nicht am Finger kleben bleiben. Nun forme ich immer eine Teigkugel und stelle diese mindestens für eine Stunde in den Kühlschrank. Ich hatte den Teig aber auch schon deutlich länger drin.
Arbeitsfläche bemehlen. Den Teig 8-10 mm dick auswellen. Falls der Teig auf der Arbeitsfläche klebt
nochmal etwas nachmehlen. Die Teigoberfläche auch immer mit etwas Mehl trocknen, sie darf sich nicht mehr feucht anfühlen.
Das Model bestreut man ganz dünn mit Mehl. Ich mache das immer mit einem Stück Mull, denn es darf die kleinen Details des Models nicht mit Mehl zusetzen.So, dann vom Teig ein dem Model entsprechendes Stück abschneiden. Den Teig auf das Model legen und gut mit den Fingern ins Model drücken. Dann leicht mit dem Wellholz drüber rollen. Nun lässt man den Teig aus dem Model fallen. Nun noch die Ränder ab- oder ausstechen. Fertig ist das Springerle.
Nun das Springerle auf mit Anis bestreutes Backpapier legen. Ist der Teig verarbeitet die Springerle 24 Stunden trocknen lassen.
Backofen auf 140 Grad vorheizen. Die Springerle 20 Minuten backen. Sie dürfen nicht zu dunkel werden. Ich lasse die Springerle immer etwas abkühlen, dann gehen sie besser vom Backpapier ab.
Und dann heißt es: Lecker, lecker!!!
Hoffentlich klappt es mit dem Nacharbeiten. Viel Spaß!
Dienstag, 10. November 2015
Cantucchini - so simpel, kaum zu glauben

Bisher hatte ich mich nie an Cantucchini heran getraut. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das mit dem in Scheiben schneiden des gebackenen Teiges klappt. Aber was soll ich Euch sagen? Das ist so einfach und funktioniert perfekt! Ich habe gleich die doppelte Teigmenge verarbeitet. Und so hat sich der Aufwand so richtig gelohnt!
Das Rezept (einfache Menge):
- 170 g Dinkelmehl
- 80 g Weizenmehl
- 175 g Zucker (ich habe inkl. Vanillezucker 175 g genommen)
- 1 Päckchen Vanillin-Zucker
- 1 Prise Salz
- 1 TL Backpulver
- 25 g Butter
- 2 Eier
- 15 Tropfen Bittermandelaroma
- 200 g Mandeln
Ca. 5 Rollen aus dem Teig formen (ca. 3 cm Durchmesser), in Plastikfolie wickeln und 30 Minuten kühlen.
Backofen auf 220° C vorheizen.
Die Rollen auf Backpapier legen und 15 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.
Dann mit einem guten Messer schräg in 1-1,5 cm dicke Scheiben schneiden.
Mit der Schnittfläche nach oben nochmal aufs Backblech legen und bei 200°C nochmal 10 Minuten backen.
Viel Spaß beim Nachbacken!
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